Schulische Nachmittagsbetreuung in St. Johann im Pongau ab dem Schuljahr 2012/2013

Ab dem Schuljahr 2012/2013 wird es auch in der Gemeinde St. Johann im Pongau eine Nachmittagsbetreuung für Volks-, Haupt- und Schüler der Polytechnischen Schule geben.

Bei einer neuerlich durchgeführten Bedarfserhebung haben sich insgesamt bereits 25 SchülerInnen für die Nachmittagsbetreuung angemeldet.

Die Betreuung der Kinder wird in der Volksschule Neu in St. Johann stattfinden.
Dazu wurde bereits ein Zubau im Budget beschlossen und für die Schule vorgesehen!

Alle Informationen dazu entnehmen Sie bitte dem Bereich Kinderbetreuungsangebot auf dieser Website bzw. informieren Sie sich bitte bei der Stadtgemeinde St. Johann im Pongau.

Wir freuen uns sehr, dass sich nun auch unsere Gemeinde zu diesem wichtigen Schritt entschließen konnte und gratulieren zur Entscheidung in die richtige Richtung!

Wir bedanken uns bei all unseren Unterstützern, die uns im letzten Jahr unterstützt und immer wieder motiviert haben!

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Kinderbetreuung noch sehr ausbaufähig

Artikel ORF Salzburg:  Kinderbetreuung noch sehr ausbaufähig

Kinderbetreuung noch sehr ausbaufähig

Die Kinderbetreuung im Land Salzburg ist erst zum Teil gut ausgebaut. Im Tennengau können Frauen Familie und Beruf am besten kombinieren, zeigt eine Studie der Arbeiterkammer. Die Kinderbetreuung hat dort die längsten Öffnungszeiten, oft auch Ferienbetreuung.

Kinder Kindergarten Jause KochenORF

Knackpunkte sind oft die Öffnungszeiten, und ob es in den Ferien auch Betreuung gibt, weil Mütter in ihren Jobs nicht so viel Urlaub haben.

42 Prozent der Tennengauer Kinderbetreuungseinrichtungen überzeugten die Tester durch lange Öffnungszeiten und Ferienbetreuung. In der Stadt Salzburg sind es erst 37 Prozent. Defizite sieht die Arbeiterkammer landesweit bei der Betreuung von Kleinkindern und Schulkindern.

Mindestens 45 Stunden in der Woche geöffnet – an vier Tagen mindestend 9,5 Stunden – und höchstens fünf Wochen im Jahr geschlossen: Es ist ein neues Bewertungssystem in der regeläßigen Kinderbetreuungsstudie der Salzburger Arbeiterkammer, der Vereinbarkeitsfaktor für Familie und Beruf.

Besonderes Lob für Hallein und Oberalm

Und im Tennengau werde diese Vereinbarkeit derzeit am stärksten erfüllt, sagt AK-Frauenreferentin Stephanie Posch: „Da war ich auf den ersten Blick überrascht. Es haben vor allem die Stadt Hallein und Oberalm ein tolles Betreuungsangebot, aber auch kleinere Gemeinde wie Abtenau, die alle diese Vereinbarkeitsindikatoren erfüllen. Dort gibt es neben guten Öffnungszeiten auch nur wenig Zeiten in den Ferien, wo geschlossen ist.“

Oft keine Frage der Parteifarben

Dass der Tennengau die besten Noten bei der Kinderbetreuung bekommt, liegt für Arbeiterkammerpräsident Siegfried Pichler nicht unbedingt an der sozialdeokratischen Tradition im ehemaliger Industriebezirk.

Pichler betont, es gebe dort einfach Menschen, die größeres Verständnis für dieses Thema haben: „Das hängt nicht immer mit Rot oder Schwarz zusammen. Da sind einige Gemeinden dabei, die schwarze Bürgermeister und eine gute Versorgung haben. Grödig und Wals im Flachgau gehören da neben Hallein beispielsweise auch dazu.“

Landesweite Spitzenreiter

Neben der Stadt Salzburg lobt die Arbeiterkammer die Kinderbetreuung auch noch in Bürmoos, Neumarkt (beide Flachgau), Bad Gastein, Bischofshofen (beide Pongau), Mittersill, Saalfelden (beide Pinzgau) sowie St. Michael und Tamsweg (beide Lungau). Am meisten Kinder werden übrigens in der bürgerlich regierten Gemeinde Anif (Flachgau) betreut. Dort gehen 34 Prozent der Kinder in Kindergarten oder Hort. Das sind mehr als in der sozialdemokratisch dominierten Stadt Salzburg.

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Angebot schafft Nachfrage – Kinderbetreuung in Uttendorf

Uttendorf investiert in Kinderbetreuung

Nach dem Motto „Angebot schafft Nachfrage“ bietet die Gemeinde Uttendorf (Pinzgau) eine alterserweiterte Kindergartengruppe für Kleinkinder ab 18 Monaten und Nachmittagsbetreuung für Schulkinder an. Bisher zahlte das die Gemeinde selbst.

Die Gemeinde Uttendorf hatte mit Rückgängen bei den Anmeldungen zum Pfarrkindergarten zu kämpfen. Die dritte Kindergartengruppe stand kurz vor ihrem Aus. Doch Bürgermeister Franz Nill hält nicht viel von Mindestgrößen und Bedarfserhebungen.

Alterserweiterte Gruppe kommt gut an

Er wollte einen neuen Weg einschlagen. „Wir haben uns überlegt, wie man den Kindergarten weiterentwickeln kann. Dann haben wir uns dazu entschlossen, die alterserweiterte Gruppe zu versuchen – das heißt, Kinder ab 18 Monaten wurden im Kindergarten aufgenommen. Seither ist die Nachfrage enorm gestiegen“, so Nill.

Angebot schafft in Uttendorf auch Nachfrage

Inzwischen gibt es nicht nur eine Warteliste. Im Herbst sperrt zusätzlich ein privater Kindergarten auf, um die gestiegene Nachfrage bedienen zu können. Nill erklärt: „Viele Frauen können einfach nicht drei Jahre daheim bleiben. Der Bedarf ist da und wir wollen den Frauen ermöglichen, wieder früher ins Berufsleben einzusteigen.“

Gemeinde organisiert Nachmittagsbetreuung selbst

Ähnlich ging Uttendorf bei der Nachmittagsbetreuung für Schüler vor. Gesetzlich vorgesehen war eine Mindestgruppe von 15 Schülern an fünf Nachmittagen pro Woche. Diese Regelung habe man bewusst missachtet, sagt Franz Nill. „Wir haben die Nachmittagsbetreuung mit den Volksschullehrern selbstständig organisiert. Wir haben ejtzt acht Kinder in der verlängerten Mittagsbetreuung und das wird sehr gut angenommen.“

Bisher finanzierte die Gemeinde diese Nachmittagsbetreuung ohne Zuschuss vom Staat. Bürgermeister Franz Nill erhofft sich künftig aber eine Förderung: „Das Gesetz wurde heuer gelockert. Jetzt braucht man nur noch 12 Kinder an drei Nachmittagen pro Woche und man kann auch Hauptschüler und Volksschüler zusammenlegen. Ich denke, jetzt erreichen wir die Mindestzahlen und bekommen auch eine Förderung.“

Artikel ORF Salzburg

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Die Kinderbetreuung hat noch viel Aufholbedarf

Laut einer Studie der Arbeiterkammer ist ein positiver Trend bei der Kinderbetreuung erkennbar. Eine Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist aber noch nicht flächendeckend gegeben.

St. Michael ist eine der Lungauer Gemeinden, die mit dem Gemeindekindergarten und Maria Höllers Kinderbetreuung den Vereinbarkeitsindikator für Beruf und Familie erfüllt. Bild: SW/Roland Holitzky

St. Michael ist eine der Lungauer Gemeinden, die mit dem Gemeindekindergarten und Maria Höllers Kinderbetreuung den Vereinbarkeitsindikator für Beruf und Familie erfüllt. Bild: SW/Roland Holitzky

Das Ergebnis der jüngsten AK-Kinderbetreuungsstudie zeigt ein zwiespältiges Bild für das Bundesland Salzburg. Ein Trend zum Positiven ist zwar zu bemerken, vor allem hinsichtlich der Öffnungszeiten, doch, so AK-Präsident Siegfried Pichler: „Die Verbesserungen reichen nach wie vor nicht aus, um Eltern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie flächendeckend zu ermöglichen beziehungsweise zu erleichtern.

Das Studienergebnis bekräftigt einmal mehr unsere Forderungen und ich appelliere an die Politik, nicht die falschen Signale zu setzen – gerade in Zeiten der Krise und der Sparpakete!“

Nach wie vor unbefriedigend ist in Salzburg vor allem die Betreuung der unter Dreijährigen und der Schulkinder, wobei auch das negative Nord-Süd-Gefälle weiterhin auffällt: Das Krabbelstuben-Angebot beträgt lediglich 18 Prozent und nimmt Richtung Süden signifikant ab, bis hin zu null im Lungau. Noch augenfälliger sind die Unterversorgung mit institutioneller Betreuung und das Nord-Süd-Gefälle bei den Schulkindern: Mit 12,5 Prozent bilden die Schulkindgruppen das Schlusslicht im Angebot, wobei im Lungau gar keine gefunden wurden. Auch bei den Öffnungszeiten ortet die Studie noch viele Defizite, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erschweren – das gilt speziell auch für die Ferienregelungen. Die aktuelle Untersuchung wurde noch effizienter gemacht: Zum einen weitete die AK die Stichprobenstudie auf 456 Betreuungseinrichtungen in 119 Salzburger Gemeinden aus. Zum anderen sei sie mit dem Vereinbarkeitsindikator für Familie und Beruf (VIF), einem neuen Bewertungsinstrument, jetzt und in Hinkunft noch aussagekräftiger, erklärt Studienautorin und AK-Frauenreferentin Stephanie Posch.

Die VIF-Indikatoren fordern mindestens 45 Stunden wöchentliche Öffnungszeit, werktags Montag bis Freitag, an vier Tagen pro Woche mindestens 9,5 Stunden geöffnet, ein Angebot für Mittagessen. Weiters darf die Betreuungseinrichtung maximal fünf Wochen im Jahr geschlossen sein.

Die VIF-Kriterien werden laut Studie derzeit von nur rund 29 Prozent der Salzburger Kinderbetreuungseinrichtungen (Kindergärten, Krabbelstuben, alterserweiterte Gruppen) erfüllt. Im Lungau sind es gerade einmal drei Gemeinden: Tamsweg, St. Michael und Mauterndorf.

Zur Ermittlung der Betreuungsquote wurden die in einer Gemeinde wohnhaften Kinder bis 14 Jahre herangezogen. Damit wurde die Anzahl der institutionell betreuten Kinder in den einzelnen Gemeinden und Bezirken verglichen. „Versorgungssieger“ ist die Stadt Salzburg mit einer Versorgungsdichte der Betreuungsangebote von 30,99 Prozente.

Der Lungau liegt hier mit 20,61 Prozent an vierter Stelle. Die beste Betreuungsdichte im Lungau weisen Tweng-Obertauern mit 40 Prozent sowie St. Margarethen mit 28,7 Prozent auf.

Originalartikel auf: Salzburger Nachrichten: Kinderbetreuung hat noch viel Aufholbedarf

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Nachmittagsbetreuung auch an Schule möglich

Bis 27. Februar kann man die Bedarfserhebung für 2012 ausfüllen.
Mehr Informationen dazu …

Bedarfserhebung ForumFamilie

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Informationen zur Nachmittagsbetreuung in St. Johann / Pg.

Liebe Eltern,

Am 25. Jänner 2012 im SPZ (Sonderpädagogisches Zentrum, im Gebäude der Volksschule am Dom) konnte man sich im Rahmen eines “Tag der offenen Tür” über eine mögliche Nachmittagsbetreuung in St. Johann / Pg. informieren.

Grundsätzlich wird die Einführung der schulischen Nachmittagsbetreuung im SPZ ab dem nächsten Schuljahr 2012 / 2013 angestrebt.

In Einzelfällen ist der Einsteig jetzt schon möglich.
Natürlich muss dazu erst die Genehmigung durch die Gemeinde eingeholt werden und die Kapazität in den Nachmittagsgruppen vorhanden sein!

Bitte kontaktieren Sie dazu die Direktion des Sonderpädagogischen Zentrums oder die Gemeinde St. Johann / Pg.
Tel.: 06412 / 8598

Ich war mit meiner älteren Tochter dort und war sehr beeindruckt von der liebevollen und herzlichen Atmosphäre.
Die Räume sind individuell gestaltet – man merkt, dass den PädagogInnen und BetreuerInnen sehr daran gelegen ist, eine heimelige Atmosphäre zu schaffen.

Ich möchte mich auf diesem Wege herzlich für das Engagement von SD Obermoser – Kemetinger Elisabeth und allen ihren MitarbeiterInnen bedanken! Man spürt, dass hier ein gutes Team zusammenarbeitet und alle mit dem Herzen dabei sind; dass ihnen das Wohlergehen der Kinder wichtig ist!!

Für erste Informationen zu den Kosten und Betreuungszeiten klicken Sie bitte hier!

Kontaktaufnahme und weitere Informationen:

Sonderpädagogischen Zentrum in St. Johann / Pg.
Tel.: 06412 / 8598
http://www.spz-st-johann.salzburg.at
aso-stjohann@salzburg.at

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Nachmittagsbetreuung im SPZ – 25.1.2012 – Tag der offenen Tür

Bitte hier lesen: Informationen zur Nachmittagsbetreuung im SPZ

Liebe Eltern,

ein Schritt nach dem anderen – ganz nach dem Motto “Eile mit Weile” freuen wir uns, dass anscheinend ab dem Schuljahr 2012 / 2013 eine Nachmittagsbetreuung im SPZ (in der Volksschule am Dom) möglich sein wird.

Am 25.1.2012 habt Ihr Möglichkeit hinter die Kulissen der Ganztagesschule St. Johann / Pg. zu blicken.

Wo: Wagrainer Strasse 12 (Gebäude der Volksschule am Dom, 1. Stock)

Anmeldungen unter: Tel.: 06412 / 8598

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Bauliche Maßnahmen am SPZ sind notwendig

Elternvertreter fordert Barrierefreiheit für Sonderpädagogisches Zentrum in St.Johann. Bauliche Maßnahmen am SPZ sind notwendig.

Artikel im BezirksBlatt
, am 8. Feb 2012

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Die SPÖ hat es geschafft……………

Artikel von SPÖ St. Johann im Pongau: Lern- und Freizeitbetreuung ab Herbst 2012 in Reichweite

Mit Schulbeginn 2012 soll es nun auch
an den Volksschulen in St. Johann Lernund
Förderangebot, Sport und Freizeitmöglichkeiten
sowie das gemeinsame
Nützen kultureller Angebote geben.

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Kein Kind ist ohne Betreuung

Artiekl auf www.meinbezirk.at: Kein Kind ist ohne Betreuung

BITTE LESEN SIE DAZU AUCH DEN GESAMTEN ARTIKEL!

Auszug aus dem Artikel:

„Derzeit sind alle versorgt“
In St. Johann ist die familien-ergänzende Kinderbetreuung vielfältig ausgebaut. Die Stadt bietet Kinderbetreuungseinrichtungen für jede Altersstufe, beginnend vom Säuglingsalter bis zum Ende der Pflichtschule. Ob Kinderhaus, Bienenkorb, Ganztagesschule, Tagesmütter – laut Ortschef gibt es für jedes Kind in St. Johann Platz.

Familien werden entlastet

Ein besonderes Zuckerl bietet die Gemeinde mit dem „Familienbudget“. Darin finden sich etliche Sonderleistungen – von der Gratis-Kindergartenkind-Beförderung, über 100€ Zuschuss bei Schulwechsel, dem Gratis-Skilift „Hahnbaum“, dem Saisonkartenzuschuss bis hin zu niedrigen Kindergartengebühren, wo Ganztagsbetreuung den Eltern nur etwa 30 Euro kostet.

„Darüber hinaus profitieren Familien auch von den extra günstig gehaltenen Wasser- und Kanalgebühren“, berichtet Mitterer.


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